Arbeitsargentur kürzt RVA eine halbe Million Euro
Der Regionalverbund für Ausbildung (RVA) muss im beginnenden Lehrjahr 2007 auf 500.000 Euro Förderung durch die Agentur für Arbeit verzichten. Durch den Bundesrechnungshof veranlasst, hatte die Agentur verschärfte Förderrichtlinien beschlossen, deren Erfüllung die Flexibilität der Arbeit des RVA beschränkt hätte. Deswegen verzichtete dieser auf die Förderung.
Trotzdem ist der RVA optimistisch, auch im kommenden Jahr 150 neue Ausbildungsverträge abschließen zu können. Die fehlende Summe soll aufgefangen werden durch die beteiligten Kommunen Wolfsburg, Gifhorn und Helmstedt, durch Spendenwerbungen des Fördervereins ready4work, sowie durch Unterstützung von Volkswagen und die nochmalige Ko-Finanzierung dieser Gelder durch die Stadt und die Kreise. Außerdem läuft gerade das Antragsverfahren um Fördermittel aus dem Europäischen Sozialfond.
Die Beteiligung der Hartz IV Arbeitsgemeinschaften ist durch diese Regelung nicht betroffen, hier ist weiter mit einer Einzelfallförderung von ca. 25 jungen Frauen und Männern zu rechnen.
Diese Information fanden wir in:
Wolfsburger Nachrichten, 24.07.2007, S.:25







