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Kammern fordern bessere Schulbildung und mehr überbetriebliche Ausbildung

Mehr frühkindliche Bildung, ein besserer Sprachunterricht für Migratenkinder und Ausbau der Ganztagsschule sind der richtige Weg auf dem Weg zu einer besseren Schulbildung und einem späteren Einstig in den Beruf. Eine bessere Schulbildung vor der Lehre ist dann das ausschlaggebende für eine Ausbildung.  Viele Schulabgänger müssten erst noch das Lernen lernen. Auch die hohe Zahl der Schulabbrecher müsse reduziert werden.

Hierauf wiesen der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Braunschweig, Otto Schliekmann, und der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der braunschweiger Industrie und Handelskammer, Roland Neugebauer, bei Vorlage einer Bilanz des Ausbildungspaktes von Wirtschaft und Bundesregierung in Berlin hin.

In Anbetracht der Tatsache, dass es auch 2007 wieder Jugendliche gäbe, die trotz Nachvermittlungsbemühungen keine Ausbildung bekämen, forderten sie mehr überbetriebliche Ausbildungslehrgänge.

Von den am 30. September 2006 nicht vermittelten 49 500 jungen Menschen seien im januar 2007 nur noch 17 400 nicht vermittelt, unter ihnen viele Altbewerber, die bereits in den Vorjahren nicht zum Zuge kamen.

Diese Information fanden wir in:
Braunschweiger Zeitung, 30.01.2007, S.: 7