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Protokoll WS 05.09.09

Protokoll Workshop 05.09.08

Protokoll hier als pdf-Datei herunterladen
„Workshop Lernpartnerschaften Schule – Betrieb 05.09.2008“
Rahmenbedingungen und Möglichkeiten von Lernpartnerschafte
Beginn: 14.00 Uhr Ende: 17.00 Uhr
Ort: Pavillon der HS Meine

1.  Begrüßung
Günter Schwardt-Christen begrüßt die Teilnehmer und stellt die aktuelle Situation in der Zusammenarbeit mit der HS Meine vor. Ira Bauerfeld gibt anschließend einen kurzen Überblick über die wesentlichen Bedingungen und Voraussetzungen der Lernpartnerschaften von Schule und Betrieb.

 

2.  Berufsorientierung an der HS Meine. Erfassung der Aktivitäten und
     Maßnahmen nach Klassenstufe

Jens Frey stellt die Aktivitäten zur Berufsorientierung an der HS Meine vor:

Klasse 7

Klasse8

Klasse 9

Klasse10

Start BO (Berufs-orientierung)

Lebensplanungs-
projekt (3 Tage)

3-wöchiges Betriebspraktikum
vor den
Herbstferien

Schriftliche Bewerbungen
inkl. Versand
und Zensur

AW Unterricht
(Arbeit Wirtschaft)

Teilnahme an der
AOK Berufsstarterbörse

Teilnahme an der
AOK Berufsstarter-
börse

Teilnahme
an der AOK Berufsstarter-
börse

Kennenlernen der Berufe

Berufsberater der Agentur
für Arbeit bereitet auf
BIZ-Besuch vor
(Berufsinformations-zentrum der Agentur für Arbeit Braunschweig)

1 Woche Auswertung
- Präsentation am Elternsprechtag

Bewerbungs
training

Projekttag
Sozialtraining

Bewerbungen schreiben
(Fach Deutsch)

3-tägiges Berufs-orientierungs-
projekt
- Telefontraining
- Internetführer-schein

Projekttag „Eignungstest“

AW Unterricht
(Arbeit Wirtschaft)

Schnupperpraktikum
(5 Tage) ab 2009

BBS Hospitation

BBS Hospitation

Paktikumsvorbereitung für Klasse 9

Rhetorikkurs

Eigenständige Bewerbung für das Praktikum

„Jump“ Bewerbungstraining

Schülerfirmen in der Entwicklung

Projekttag Vorstellungsgespräch

Wolfgang Müller stellt nach Erfassung der Aktivitäten fest, dass an der HS Meine bereits etliche Maßnahmen und Aktivitäten laufen und er fragt, wozu der Arbeitskreis überhaupt notwendig ist. Jens Frey weist darauf hin, dass es trotz der vielen Maßnahmen und Aktivitäten an vielen Stellen hakt und die Hilfe von Betrieben notwendig ist.

 

3.  Angebote der Betriebe zur Berufsorientierung in Kooperation mit der HS Meine
In einem nächsten Schritt werden die Angebote der Betriebe zur Beruforientierung in Kooperation mit der HS Meine erfasst. Es werden Möglichkeiten der Unterstützung benannt:

  • Akquise von Betrieben
  • Vorstellung von Berufen in der Schule
  • Entwicklung einer positiven Grundstimmung an der HS
  • Entwicklung einer positiven Grundstimmung bei den Eltern
  • Aufzeigen von Chancen und beruflichen Perspektiven
  • Plattform für ungezwungenen Austausch
  • Bewerbungsgespräche 1:1
  • Mentoring Programm:
    • Betriebe in Schule
    • Schüler/innen, Lehrer/innen im Betrieb
  • Entwicklung eines Konzeptes für Schüler und Ausbildungspaten

 

4. Was kann verbessert werden?
Für zwei Klassenstufen werden folgende Ideen benannt:
In Klasse 9:

  • Erkennen von Potenzialen der Schüler/innen
  • Bessere Betreuung der Praktika durch die Betriebe (Vereinbarungen treffen)
  • Inhalt und Ziele des Praktikums festlegen
  • externe Unterstützung

In Klasse 10:

  • Kontinuierliche Begleitung bei der Entwicklung von Fertigkeiten
  • Kontinuierliche Begleitung bei der Entwicklung von persönlichen Interessen

 

In den nächsten Sitzungen sollen folgende Themen erörtert werden:

  • Ganztagsschule
  • Kommunikation innerhalb der Schulen und nach außen verbessern
  • Welche Aufgabenstellungen aus Betrieben könnten z.B. in den Unterricht integriert werden?
  • Können Betriebs- und Praxistage eingeführt werden?
  • Wie kann die Kommunikation untereinander verbessert werden?
  • z.B. durch Organisation gemeinsamer Events Schüler/Lehrer/Eltern (Feuerzangenbowle auf dem Schulhof)

5. Wie soll weitergearbeitet werden?
   Verteilung von Arbeitsaufgaben:

  1. Wolfgang Müller erarbeitet einen Vorschlag der Möglichkeiten von Betrieben. Was können Betriebe leisten?
  2. Jens Frey, Sylvia Steg, Christine Genter und Joachim Salewski kommunizieren darüber, wie die Ausbildungspaten eingebunden werden können.
    Jens Frey will die Paten bereits am 09.08. auf dem Elternabend der 9. Klassen vorstellen, obwohl für ihren Einsatz an der Schule noch kein Konzept vorliegt.
  3. Günter Schwardt-Christen klärt versicherungsrechtliche Angelegenheiten für Schülerpraktika in den Ferien
  4. Toralf Ankermann / Thomas Witte stellen einen Leitfaden zum Schülerpraktikum für Schüler und Lehrer aus der Edekazentrale zur Verfügung.

Teilnehmer dieser Sitzung:
Toralf Ankermann; Ira Bauerfeld; Hans Joachim Bethge; Silvia Copitzky; Thomas Freyer; Jens Frey; Wolfgang Müller; Martin Pahl; Joachim Salewski; Günter Schwardt-Christen; Jochen Thomsen; Thomas Witte

Nächstes Treffen: Mittwoch, 26.11. von 18.00 bis 20.00 Uhr, in der Hauptschule Meine, Pavillon,
Raum 11